Mühlberger Heimatfest mit Festumzug und anderen Höhepunkten
Meldung aus Mühlberg
Samstag, der "Haupttag" des Heimatfestes, hatte für die Einwohner und Besucher des Mühlberger Heimatfestes so einige Höhepunkte zu bieten. Ein ganz "normales Heimatfest" aus keinen besonderen Jubel - Anlass. Da ist es mit bei der Beteiligung der Einwohner nicht selbstverständlich mit wehenden Fahnen die ganz normalen Programmpunkte mit zu unterstützen. Wenn man dann die Bilder vom Umzug betrachtet, so ist dem veranstaltenden Gewerbeverein zusammen mit Heimatverein doch recht gut gelungen etwas "auf die Beine" zustellen. Hier gleich einmal ein Dank an alle die im Umzug und auf dem Festplatz aktiv dabei waren. Da es viel zu sehen gab im Laufe des Tages, erfolgt die bildliche Darstellung der Ereignisse auch in zwei Teilen. Immer in der Hoffnung wenigstens das Bedürfnis der Besucher der Schnappschüsse auf der Mühlberger Homepage zufrieden zu stellen. Dabei bin ich mir als Berichterstatter nicht einmal sicher auch alles fotografisch festgehalten zu haben, man kann schließlich nicht überall sein. Die Höhepunkte des Tages waren aus meiner Sicht natürlich der Festumzug, dann das Treiben auf dem Festplatz bestehend aus einen Markt der Gewerbetreibenden mit ausgesuchten Angeboten, der Auftritt der Böllerschützen der Mühlberger Schützen-Gilde, laut und eindrucksvoll, der abendliche Betrieb um die Cocktailbar mit der Feuershow. Der Zuspruch an Gästen gilbt den jugendlichen Betreiber des Cocktail - Pagodentempels wohl recht, mit dieser Idee den Geschmack vieler Mühlberger getroffen zu haben. Aber alles wäre danebengegangen, wenn das Wetter nicht mitgespielt hätte. Es war eine interessante Erfahrung, diese Mix-Trinkideen genießen zu können, so hatte man jedenfalls den Eindruck. Jetzt würde eigentlich einmal ein Heimatfest unter dem Motto "Ihr Mühlberger in ganz Deutschland kommt zum Mühlberg - Treffen, in die Heimatstadt" ein interessantes Ereignis. Jetzt kann man sich doch wieder hier Treffen, nach dem Mauer und Einreiseprobleme nicht mehr vorhanden sind. Da sind doch wohl inzwischen 20 Jahre ins Land gegangen und jünger werden wir nicht, das sagt Euch ein Enkel von Oma "Butter-Pohle".
